Treberhilfe Dresden e.V.
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Kurze Stellungnahme der DROBS

Hier der Artikel von der Mopo zu den Problemen mit "StreetWorker". Leider hat sich die Stadt Dresden zur Thematik auch auf Nachfrage hin offenbar nicht geäußert.
Der Drobs e.V. ist übrigens kein "Obdachlosenverein". Der Verein hat sich der Herausgabe einer Straßenzeitung und der Förderung und Betreuung von benachteiligten Menschen verschrieben - vom Obdachlosen bis hin zum psychisch kranken EU-Rentner.
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Am Montag, 18.2. in der SZ.
Wie geht's weiter mit der Straßenschule Dresden Treberhilfe Dresden?
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Wir freuen uns sehr. Herzlichen Dank!
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Herzlichen Dank!!!
Wir freuen uns für die Projekte SozialBus (und Mobile Aktion Ernährung und Bewegung - MAEB) über eine Spende von 750 €.

Herzlichen Dank an Vorwerk Podemus.
http://www.vorwerkpodemus.de/home.html
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Treberhilfe Dresden e.V.Treberhilfe Dresden e.V. hat DROBS - Die Dresdner Straßenzeitungs Beitrag geteilt.
+++ Warnung vor betrügerischer Straßenzeitung "Streetworker"+++

Liebe FreundInnen und LeserInnen,

aus gegebenem Anlass möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Pseudo-Straßenzeitung "Streetworker" offenbar zurzeit verstärkt in Dresden angeboten wird. Die Zeitung kommt im Gewand einer gewöhnlichen Straßenzeitung daher und wird von vermeintlich Obdachlosen und Bedürftigen verkauft. Doch hinter dem Blatt steht nicht etwa ein gemeinnütziger Verein, der sich im sozialen Bereich engagiert, sondern ein Dönerladen-Betreiber aus Darmstadt. Die 16-seitige Zeitung kostet 1,50 Euro (zum Vergleich: "drObs" 24-28 Seiten, 1,70 Euro) und fällt durch wenig hochwertige Inhalte auf. Angeblich dürfen die Verkäufer 90 Cent vom Erlös behalten - der Rest aber fließt nicht in deren sozialpädagogische Betreuung oder in die Erstellung einer hochwertigen Sozialzeitung wie etwa bei der "drObs", sondern in die Tasche des Herausgebers.
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat dieser aus eben jenem Grund bereits Verkaufsverbot. Da es für Sachsen kein sogenanntes Sammlungsgesetz gibt, müsste in diesem Fall die Stadt Dresden prüfen, inwiefern ein Sammlungsverbot gegen den Herausgeber des "Streetworker" erlassen werden kann. Der Drobs e.V. prüft Etwaiges zurzeit.
Bitte kaufen Sie diese Zeitung NICHT. Wer den "Streetworker" kauft, unterstützt ein Geschäft mit der Armut - und schadet damit uns als seriöser Straßenzeitung, die von einem gemeinnützigen Verein herausgegeben wird und keinen nennenswerten Gewinn erwirtschaftet.

Foto: J. Jannke

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/Obdachlosenzeitung-100.html