Treberhilfe Dresden e.V.
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Wir freuen uns sehr. Herzlichen Dank!
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Herzlichen Dank!!!
Wir freuen uns für die Projekte SozialBus (und Mobile Aktion Ernährung und Bewegung - MAEB) über eine Spende von 750 €.

Herzlichen Dank an Vorwerk Podemus.
http://www.vorwerkpodemus.de/home.html
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+++ Warnung vor betrügerischer Straßenzeitung "Streetworker"+++

Liebe FreundInnen und LeserInnen,

aus gegebenem Anlass möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Pseudo-Straßenzeitung "Streetworker" offenbar zurzeit verstärkt in Dresden angeboten wird. Die Zeitung kommt im Gewand einer gewöhnlichen Straßenzeitung daher und wird von vermeintlich Obdachlosen und Bedürftigen verkauft. Doch hinter dem Blatt steht nicht etwa ein gemeinnütziger Verein, der sich im sozialen Bereich engagiert, sondern ein Dönerladen-Betreiber aus Darmstadt. Die 16-seitige Zeitung kostet 1,50 Euro (zum Vergleich: "drObs" 24-28 Seiten, 1,70 Euro) und fällt durch wenig hochwertige Inhalte auf. Angeblich dürfen die Verkäufer 90 Cent vom Erlös behalten - der Rest aber fließt nicht in deren sozialpädagogische Betreuung oder in die Erstellung einer hochwertigen Sozialzeitung wie etwa bei der "drObs", sondern in die Tasche des Herausgebers.
In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat dieser aus eben jenem Grund bereits Verkaufsverbot. Da es für Sachsen kein sogenanntes Sammlungsgesetz gibt, müsste in diesem Fall die Stadt Dresden prüfen, inwiefern ein Sammlungsverbot gegen den Herausgeber des "Streetworker" erlassen werden kann. Der Drobs e.V. prüft Etwaiges zurzeit.
Bitte kaufen Sie diese Zeitung NICHT. Wer den "Streetworker" kauft, unterstützt ein Geschäft mit der Armut - und schadet damit uns als seriöser Straßenzeitung, die von einem gemeinnützigen Verein herausgegeben wird und keinen nennenswerten Gewinn erwirtschaftet.

Foto: J. Jannke

https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/Obdachlosenzeitung-100.html
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Wir wissen noch nicht, wie es weiter geht, wo in Dresden die Reise hingeht und welche Projekte bei uns "bedroht" sind, da bereits Einschränkungen hohe Auswirkungen haben. Jedenfalls werden durch Teuerungsrate und Lohnsteigerung vermutlich Einschränkungen vorgenommen werden und dies trotz Brennpunkten, Drogenkonsum an Schulen und im öffentlichen Raum, Schulverweiger*innen, Geburten- starken-Jahrgängen u.v.m.

Was bedeutet dies u.U. in unserer Vereinsarbeit in naher Zukunft: Zwei Beispiele!

Die Straßenschule Dresden Treberhilfe Dresden arbeitet sehr engagiert. Beantragt wurden drei Sozialabeiter*innen/Pädagog*innen; Gefördert werden bisher und vorläufig 80 h/p.W. angeleitet und koordiniert werden 20 Lernbegleiter*innen. Beraten und Begleitet wurden im "laufenden Schuljahr" bereits 60 junge Menschen; zwischen 10 und 15 würden sich gerne bald zur Schulfremdenprüfung anmelden und wären sehr gerne gut vorbereitet.

SToP heißt bedeutet ein "Stadtteil ohne Partnergewalt" und wurde über Mittel der Gleichstellung finanziert. Sozialarbeiter*innen des ASP (Abenteuerspielplatz) Panama, Treberhilfe Dresden bieten Beratung und Unterstützung an und organisieren Gesprächsrunden von Betroffenen und Helfenden zum Thema gewaltvolle Erfahrungen und einschneidende Erlebnissen. Gerade Kinder leiden und werden traumatisiert.
Gerade dieses wertvolle Projekt wird mit seinem sehr bescheidenen Budget von bisher ca. 25 T€ weiter eingeschränkt.

Andere Einschränkungen sind zu befürchten. Trotz der Expertise der Ev. Hochschule für Soziale Arbeit (ehs) die die Dringlichkeit verstärkter Sozialraumarbeit feststellt, wird der Beschluss der Sozialraumkoordinatoren konsolidiert, Innovation für den Doppelhaushalt eingeschränkt.
Wir berichten und halten Sie und Euch auf dem Laufenden!
Treberhilfe Dresden e.V.
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„One Billion Rising“ ist eine Einladung zum Tanz, eine globale Demonstration der Gemeinsamkeit, die ins öffentliche und individuelle Bewusstsein rufen soll, womit Frauen sich tagtäglich auseinandersetzen müssen.