Leisniger Platz
Was geschah bisher ? PDF Drucken

Bereits im April 2005 entwickelten einige PraktikantInnen Visionen und Ideen zum Projekt. Sie entwickelten die Grundstruktur des vorliegenden Konzeptes.
Seit August 2005 zählt der „Lebensmittel•“ zu den geförderten Projekten der so genannten „Einzelfallvermeidenden Maßnahmen (FVM)“. Diese Förderung beinhaltet die Anleitung eines hauptamtlichen Mitarbeiters (5 Stunden/ Woche) und verfügt über entsprechende Honorar- und Sachmittel.

Als erstes wurde der Platz komplett erneuert. Die Kellerräumlichkeiten des ehemaligen Wohnhauses – dieses wurde während des II. Weltkrieges zerstört – bargen eine unberechenbare Gefahrenquelle und konnten nun endlich abgetragen werden. Auf dem Gelände steht ein kleines Häuschen mit einem 20 m² Raum. Früher – zu DDR-Zeiten – war es ein kleiner Konsum-Kiosk.
Erst der lange und nasse Winter, der trockene und heiße Sommer sowie unterschiedliche Schwierigkeiten bei der Baufirma verzögerten das Projekt etwas.

 

Dennoch erreichten wir weitere Zuwendungen und konnten so Garten- und Spielgeräte anschaffen.
In der ersten Phase engagierten sich viele ehrenamtliche HelferInnen. Jugendliche und junge Erwachsene mit „Sozialstunden“, die Freunde mitbrachten, so dass mit vieler Hände Hilfe auch viel verändert und errichtet werden konnte. Der Platz wird für die Sommer- und Herbstaktionen 2006 rege genutzt werden.

 
Projektvorstellung PDF Drucken

„ Lebensmittel• & Treffpunkt“ steht für eigene Erfahrungen im eigenen Leben, gegen die Erfahrungen aus „zweiter Hand“. „Lebensmittelpunkt“ hat etwas mit Leben zu tun, mit Leben in seiner besten Form, nämlich in der Natur selbst. Punkte lassen sich sammeln, wie auch Erfahrungen im Leben, zum einen mit der Natur und zum anderen mit verschiedenen sozialen Komponenten, z.B. durch alternative Kontakte zu Gleichaltrigen. „Lebensmittel•“ ist Programm, indem er dieser für die Kinder und Kids auch selbst werden soll... (Wilczek und vgl. Triebfürst In News 13 2005, S. 20f.)

 


 

Alles in allem entsteht also ein Treff• in Pieschen, der
• Ein Angebot an Kinder- bzw. Jugendliche enthält,
• Ein Angebot für junge Menschen mit „Sozialstunden“ anbietet,
• Attraktiv für ein ehrenamtliches bzw. bürgerschaftliches Engagement ist und bleibt.
In dieser Kombination wollen wir eine
• Präventive Kinder- und Jugendarbeit anbieten, die zudem
• Die Möglichkeit von (sozial-)pädagogischer Beratung in unterschiedlichen Lebenslagen vorhält und
• Als mit einer aktivierende Gemeinwesenarbeit Kräfte des Sozialraumes/ des Umfeldes zu Nutzen weiß und eben zur Mitgestaltung einlädt.

 


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